Im Nachklang vom Internationalen Tag zur Unterstützung von Folteropfern am 26. Juni wollen wir auch jetzt, zwei Wochen später, nochmal auf diese Thematik hinweisen und den Newsletter und Spendenaufruf der Bundesweiten Arbeitsgemeinschaft der psychosozialen Zentren für Flüchtlinge und Folteropfer mit Ihnen und Euch teilen. Darin schreiben Sie:

„In Zeiten der Corona-Pandemie werden Überlebende von Folter in ihrem Recht auf gesundheitliche und psychosoziale Versorgung eingeschränkt. Die Bundesregierung und die Betreiber*innen von Unterkünften müssen hier Möglichkeiten schaffen, um Beratungsgespräche und Psychotherapien durchführbar zu machen“, fordert Elise Bittenbinder, Vorsitzende der BAfF e.V. „Das umfasst ausreichend Informationsmaterial in den notwendigen Sprachen, die Möglichkeit, Beratungstermine außerhalb der Unterkunft wahrzunehmen und – falls dies aufgrund von Beschränkungen nicht möglich ist – Zugang zu internet-basierter Therapie und Beratung.“