Die BAfF (Bundesweite Arbeitsgemeinschaft der psychosozialen Zentren für Flüchtlinge und Folteropfer) hat auf ihrer Homepage ein Statement veröffentlicht, in dem sie auf die spezifischen Herausforderungen und Probleme derer hinweist, die sich durch aufenthaltsrechtliche Unsicherheiten und schwere Traumatisierungen in besonders prekären Lebensrealitäten befinden. Durch die teils sehr problematischen Wohn- und Lebensbedingungen; die momentan stark eingeschränkten Möglichkeiten auf ein funktionierendes Versorgungs- und Unterstützungsangebot zurück zu greifen; und die Erinnerungen, die durch die momentane Ausnahmesituation in Deutschland aufgewühlt werden, brauch es eine besondere Aufmerksamkeit und vor allem auch politische Konsequenzen für die Verbesserung der Situation geflüchteter Menschen.

Somit schließen wir uns an, wenn die BafF fordert: „Wir leben aktuell in einer sehr herausfordernden Situation für alle. Nach den letzten Tagen, in denen sich alle neu orientieren und organisieren mussten, gilt es jetzt vor allem, auch auf die Situation Geflüchteter zu schauen und mit ihnen Solidarität zu zeigen.

Der gesamte Text findet sich hier:

http://www.baff-zentren.org/news/psychosoziale-unterstuetzung-zu-zeiten-von-corona/?fbclid=IwAR3PfVi-As2PW5H_HFAj3QygzMqrsh8GDdVUq78iieaB3g-jxkFvDCTo4C8